Sango Koralle Was Mediziner über Maca sagen

Der Gebrauch von Maca wird seit Jahren von verschiedensten Forschern, Heilpraktikern und Medizinern untersucht. In dem Buch „die einzigartigen Kräfte der Maca Wurzel“ sammelt Prof. Dr. Henry O. Meissner die Meinungen und Aussagen verschiedenster Mediziner weltweit. Im Folgenden finden Sie eine Auswahl interessanter Aussagen, aus medizinischer Sicht.

Dr. Hugo Malaspina ist ein ganzheitlich praktizierender Kardiologe in Lima, Peri, der die Maca Therapie seit über 10 Jahren bei seinen männlichen und weiblichen Patienten anwendet. Er hörte das erste mal durch eine Gruppe von sexuell aktiven alten Männer  von Maca, die die Pflanze mit guten Ergebnissen einnahmen.

“ Ein Herr dieser Gruppe (alle waren weit über 70 Jahre alt) begann Maca zu nehmen und fand, dass er noch immer eine befriedigende Leistung mit seiner Freundin abgab. Bald darauf begann jeder in dieser Gruppe Maca-Pulver als Getränk angezischt zu sich zu nehmen und genoss den Energieschub, den die diese Pflanze ihren Hormonfunktionen verlieh. Einige der dieser Männer sind meine Patienten und ihre Verbesserung brachte mich dazu, mehr über Maca herauszufinden. So begann ich, auch meinen anderen Patienten die regelmäßige Einnahme zu empfehlen.“

Dr. Malaspina verschreibt Maca häufig Frauen, die unter Menstruationsbeschwerden oder Symptomen der Wechseljahre leiden:

“ Es gibt verschiedene medizinische Pflanzen, die die Eierstöcke stimulieren, Maca reguliert jedoch die Eierstockfunktion. Maca reguliert die Organe der innen Sekretabsonderung wie die Hypophyse, die Adrenaldrüse und die Bauchspeicheldrüse. Ich habe etwa zweihundert Patientinnen, bei denen die Symptome der Menopause durch Maca gelindert wurden.“ 

In einem weiteren Interview hat Dr. Malaspina beobachtet, dass die Wirkungen von Maca nicht nur auf ältere Menschen beschränkt sind, sondern auch die Hormonfunktion von jungen Erwachsenen unterstützt. Selbst bei Jugendlichen wirkt Maca hormonausgleichend und bekämpft Akne.

Dr. Gustavo Gonzales, Leiter des Labors für Endokrinologie und Fortpflanzung sowie Dekan der Fakultät für Wissenschaft und Philosophie an der Peruanischen Medizinischen Universität Lima, fasste das Ergebnis einer kurz zuvor erschienenen Publikation wie folgt zusammen (aus einem persönlichen Gespräch):
In der Studie, die auf einer Umfrage basierte, um den Gesundheitszustand der Bevölkerung in den peruanischen Zentralanden (Carhuamayo, 4100 m) zu untersuchen, wurde ein Vergleich zwischen einer Gruppe, die traditionell Maca konsumierte und einer Gruppe, die in derselben geografischen Lage kein Maca konsumierte angestellt. Die Studie untersuchte den Maca-Konsum in Beziehung zu sozio-demografischen Aspekten, Gesundheitszustand und Knochenbrüchen bei Frauen und Männern zwischen 35 und 75 Jahren. In einer Nebenstudie wurden die Leber- und Nierenfunktionen sowie die Hämoglobin-Werte untersucht. In der untersuchten Gruppe konsumierten 80% der Bevölkerung Maca und davon 85% zu Ernährungszwecken.

„Der Maca-Konsum wurde mit einem besseren Wert des Gesundheitszustandes, weniger Knochenbrüchen und weniger Anzeichen von chronischer Erschöpfung oder Höhenkrankheit in Verbindung gebracht.“

»Außerdem wies die Bevölkerungsgruppe, die Maca konsumierte einen niedrigeren Body-Mass-Index auf und geringeren systolischen Blutdruck im Vergleich zu der Gruppe derselben Gemeinschaft, die kein Maca konsumierte. In der Gruppe, die Maca konsumiert, waren die Leber- und Nierenfunktionen, das Blutfettbild und der Blutzuckerspiegel normal, ähnlich wie bei der Gruppe, die kein Maca konsumierte.“ 

Dr. Lida Obregön Vilches, Direktorin des Institutes für Amerikanische Phytotherapie in Lima, Peru, unter anderem für peruanische Pflanzen, hat Maca erfolgreich in ihrer klinischen Praxis angewendet, um Symptome der Prä- und Postmenopause und Stress zu lindern und die Sexualfunktionen zu fördern. ln ihren Büchern über Maca (1998 und 2006), fügte sie zu den höchst nahrhaften Eigenschaften folgende hinzu:

Maca findet auch auf andere Gesundheitszustände Anwendung, wie z.B. unterstützend zur Behandlung und Prävention von Dysmenorrhö, als Zytostika, gegen Tumore, Pilze, als Antioxidans, zur Entgiftung, gegen erhöhten Blutzucker und zur Produktion von Interferonen.